Baden im Wald – ein neuer und doch uralter Trend!

Seit einiger Zeit sind Walddüfte wieder absolut in Mode gekommen – dies ist vor allem dem Trend Shinrin Yoku zu verdanken (gesprochen wird es Schirin joku). Der Begriff „shinrin yoku“ wurde erst 1982 im Rahmen einer Marketingkampagne des Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten und Fischerei geprägt. Sie sollte die japanische Bevölkerung dazu anregen, mehr in die Natur zu gehen. Shinrin yoku bedeutet soviel wie „Waldbaden“.

1990 hat Prof. Miyazaki Yoshifumi, an der Universität Chiba, in einer ersten Feldstudie den Zusammenhang zwischen längeren Aufenthalten im Wald und der reduzierten Zahl von Stresshormonen herausgefunden. Seither wurde diesbezüglich weiter geforscht.

Nicht immer ist es uns in der heutigen, schnelllebigen Zeit möglich dem Wald einen Besuch abzustatten und ihn ausreichend und achtsam zu genießen. Ätherische Öle von Baumölen sind reich an Monoterpenen und liefern uns sozusagen den Wald frei Haus – so können wir uns und unserer Familie ein klitzekleines Stückchen Wald in Wohn- und Schlafräume bringen. Insbesondere auch Kinder profitieren von den frischen, konzentrationsfördernden und dennoch entspannenden und extrem entschleunigenden Walddüften.

In unserem neuen Blogbeitrag “Walddüfte für Kinder” haben Eliane Zimmermann und ich viele Informationen rund um die Vorteile des “Waldbadens” und viele Rezepturen für die Anwendung ätherischer Öle zu Hause für Dich zusammengetragen.

Wir laden dich ein unseren Beitrag zu lesen und wünschen Dir viel Freude beim Ausprobieren!

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